Giessen 2005
Magnifizenz, sehr geehrte Professoren, meine Damen, meine Herren,
Zuerst möchte ich äussern, wie ich tief die Ehre Ihnen zu sprechen
fühle, und dafür ich Ihnen meine höchste Dankbarkeit bezeige.
Obgleich der Verein ganz mit mir vermischt ist, gefällt es mir
nicht oft,ICH, allzu oft zu sagen, und dafür entschuldige ich
mich bei allen Ihnen.
Meine Rede hat den Zweck, einige Fragen zu beantworten.
1) über mein tiefes, intimes deutsch-französisches Gefühl: die Doktorarbeit
von Michèle Guyet im Jahre 1993 hat mir die Möglichkeit geschafft,
mich darauf zu erklären: doch in wenigen Worten: Vater in dem
Schützengraben mit 18 Jahren, mütterlicher, Grossvater mit 48
Jahren immer an der Front als Bahrenträger bei der Schlacht du
Chemin des Dames haben mich erzogen, dann habe ich als Junge die
Kriegszeit erlebt, mit der Teilung Frankreichs, d.h. ein besetztes
Gebiet und eine Demarkationlinie , überall deutsche Soldaten,
die guten und die bösen, Ausweise nötig um die Familie zu besuchen:
daraus kann ich bestätigen, dass mit 18 Jahren hatte ich schon
eine gute Kenntnis von Deutschland, von den Deutschen, von den
Menschen insgemein und mein Suchen war die anderen zu verstehen,
und besonders das deutsche Volk.
2) Mein Engagement im Rahmen unseres Berufes: der Funke wurde die
Gründung der Europäischen Union der Praktischer Tierärzte im 1970 in Garmisch Partenkirchen . Als Europäer vollkommen überzeugt
mochte ich bei dieser Gründung (die Hagenlocher(D) und Mornet
(F) organisiert haben) zugegen sein_.Obgleich es unvergesslich,
berauschend wurde, als Beauftragter der französischen Delegation
erlangte ich 2 Gewissheiten: (1)der Beruf ist vielleicht das erste
Staatsbürgertum (2) Deutschland und Frankreich zusammen haben
die Pflicht Europa zu bauen und zu führen.
1971: nach reiflicher Überlegung eines Jahres, im Laufe dessen ich
mit Dr Hagenlocher eng befreundet wurde, habe ich mich entschieden,
um einen Aufruf auf der deutschen Fachpresse zu senden: Schreiben
Sie uns doch auch! Mit gewisser Befürchtung wartete ich auf die
Antworten: in dem Zeitraum eines Monates war ich schon im Briefwechsel
mit 15 deutschen Kollegen um die deutsche Sektion eines Vereins
zu organisieren. Schnell habe ich eine Satzung vorgeschlagen,
eine französische Sektion versammelt und die Anerkennung durch
die französische Republik gefragt. Es wurde lang, da der Verein
war ein ausländischer Verein; am 22/6/1974 wurde die Anerkennung auf dem Tageblatt publiziert.
Dann habe ich mich angestrengt, mit der Hilfe der anderen neuen
Freunde, jedes Jahr dem Verein einen Fortschritt machen zu lassen:
die jährlichen Zusammentreffen zu organisieren, die Kinder auszutäuschen.
Nach Dr Haertwig wurde Dr Feils als co-pdt ernannt und bis 1993
wurde er an meiner Seite, freundlich und ergeben der deutsch-französischen
Freundschaft.
Eine andere wichtige Zeitangabe: 1981:Vorschlag dem Direktor Pr
Cottereau eine Partnerschaft mit Hannover zu organisieren O.K
wurde die Antwort.
Inzwischen hatte sich Petermann als Aktivmitglied registrieren
lassen, er wurde als General-Sekretär ernannt, und konnte neben
mir eine Hauptrolle spielen. Dann ist es schnell gegangen: 1983
Toulouse-München, 1985 Nantes Giessen, 1987 Alfort-Berlin.
1984 ist ein entscheidender Punkt: dieses Jahr habe ich persönlich
bekommen, dank meinem Schulkameraden Louis Eyraud , Freund des
französischen Pdt die Teilnahme des D.F.J.W..Ohne diese Teilnahme
nichts möglich gewesen wäre.
3) die Rolle und der Platz unseres Vereins auf dem Gebiet der d.f.t.
Lehrstätten.
Es ist gewiss dass ohne der Initiative des Vereins hätten die
Partnerschaften eine ganz andere Gestaltung, vielleicht keine
Gestaltung: doch das weist nicht dem Verein zu, da der Verein
keine offizielle, amtliche Lage , kein Geldmittel hat, eine irgendeine
Macht
Wir sind und wollen nur eine innere Kraft und ein Raum der Freiheit
bleiben.
Der Zweck der Satzung war eine d.f.t. Familie zu bilden, das bedeutet
Herz; Seele, Gemüt, und dafür wurde und bleibt der Verein der
Antreiber der Fortschritte und wünscht nur die Partnerschaften
zu beseelen
Was betrifft die Partnerschaft Nantes-Giessen illustriert perfekt
meine Aussage: Sehr geehrter Herr Pr Fromageot, erinnern wir uns
an die Stunden diese Anfanges, die sofortige Annahme unseres Vorschlages
durch die Professoren Cuq und Schoner, den Sie und Pr Frese dann
so lange geführt haben. In diese Richtung wurde die Nachfolge
gut gesichert,
mit den Dekanen, eine lange Reihe von Professoren, Schoner,Weiss,
Kielwein,Goller, Hoffmann,Rufeger,Eigenbrodt, Zahner,Petzinger,Baljer,
Grünbau,bostedt, Reinacher,
mit den französischen Direktoren , Pr Lapras, Pr Maryse Hurtrel
und Saï,
mit den heutigen verantwortlichen Professoren, Mahler und Leiser
so ergeben unserer Veranlassung,
mit der Teilnahme von Madame Munster, die unsere freundliche Beziehungen
erleichtert
Mit der Zeitschrift Deutschland des Kanzleramtes konnte ich am
Ende desJahres 1997 lesen, dass bei der Gipfel in Weimar hatten
die beiden Regierungen entschieden eine Deutsch-Französische Hochschule
( Université Franco-Allemande) zu gründen.
Sofort habe ich die nötigen Kontakte genommen, um die d.f;t. Lehrstätte
in dieser Struktur einzutreten lassen. Für diese Mission hatte
ich die Professoren Bénard und Henri Brugère Aktivmitglieder unseres
Vereins gebeten, um die Verbindung zu realisieren. Mit Rücksicht
auf unsere Partnerschaften glaubte ich dass es nur eine Formalität
wäre.... grosser Irrtum!
Glücklicherweise hat Pr Thibier sofort nach seiner Ernennung als
DGER im Landschaftsministerium seine Hilfe geleistet. Um den 40.
Feiertag des Elysée-Vertrages hat er das Kolloquium des 10. Dezember
beauftragt, deren Organisation dem Pr Bénard in Zusammenarbeit
mit mir anvertraut wurde. Trotz einem hohen Risiko wurde es erfolgreich.
Und noch einmal ist die d.f.t Kooperation im Gang auf hohem Niveau.
So möchte ich mich besonders bei dem Pr Thibier bedanken und auch
bei allen Ihnen für Ihre Treue und Freundschaft..
Ich will ein Wort für Pr Frese hinzufügen, da er als Aktivmitglied
der deutschen Sektion eine Hauptrolle mit Dr Esslinger, pdt der
deutschen Sektion und Dr Chaumet spielt, und dies nach der 15jährigen
Führung der Partnerschaft Nantes-Giessen
4) an die Studenten:
die Studentenzeit bleibt immer bei mir: es ist der Wartesaal des
Lebens, und obgleich die Wahl des Berufes tun sei, ist es eine
Zeit der Fragen, der Suchen, der Bedürfnisse, mancher Befürchtungen,
und es gibt keinen der uns helfen kann.
Dafür freut es mich sie zu grüssen, und besonders eine starke
französische Delegation.
Mit der Erfahrung dieser 20 Jahren im Laufe deren 2 Studenten
jeder Lehrstätte bei jedem jährlichen Zusammentreffen des Vereins
eingeladen und anwesend waren, und da ich mit vielen freundliche
Kontakte behalten habe, kann ich behaupten dass, diese die in
Deutschland wie in Frankreich festen Fuss gefasst haben, sind
jetzt berühmte und ersuchte Tierärzte, in Frankreich wie in Deutschland.
Inzwischen ist die Zeit der Globalisierung gekommen, ales was
richtig ist anders gewordeen; mit Sokrates, Erasmus und Leonardo
sind andere Möglichkeiten erschienen, und es ist gut ,wie schade
dass es auf Kosten der d.f Zusammenarbeit gekommen. sei.
Die englische Sprache ist keine ausländische Sprache mehr, sie
ist die unentbehrliche Sprache der Globalisierung: so, meiner
Meinung nach, müssten dafür bei dem Eintritt in die Lehrstätte
2 Sprachen obligatorisch sein ( E und eine andere): und ich drehe
den Kopf zu dem Pr. Thibier.
Auf jedem Land gibt es immer mehrere Pole: die Sprache des Nachbarn
hat immer viel Interesse, und in Frankreich hat sich der spanischer
Pol vergrössert auf kosten des deutschen Pols. Die Wiederaufrichtung,
die Wiedereinrichtung für die deutsche Sprache ist jetzt im Gang.
Es prüfen ist besser als darüber zu diskutieren., und in der d.f.
Zusammenarbeit, Freundschaft, in dem gegenseitigen Vertrauen soll
es so sein;
Der Elysée Vertrag ist einzig, er kann alle Gebiete unserer gemeinsamer
Zukunft decken.
Liebe Studenten, ich lade sie ein, der Zukunft des Vereins teilzunehmen:
In Nantes sorgt Frau Munster für unsere Verbindung, ich kann es
behaupten.
Ich möchte noch diese Worte vom Pr. Schulze, Hannover, zitieren:
die Diagnostik gründet sich auf 4 Füssen, für mich ein reiches
Leben gründet sich auf 2 Füssen, ein Fuss auf Deutschland, der
andere auf Frankreich.
Man ist nie angekommen, man bleibt immer im Gang. Während dieser
35 Jahren bin ich kein unbegleiteter Mann gewesen, in dieser d.f.
t. Freundschaft sind Sie zahlreich mit mir gekommen. Dafür allen
vielen Dank, und hoffentlich so wird nie die d.f.t. Freundschaft
VORBEI sein trotz der Abwesenheit der Alten.